Finanzen

Mai 2011
Brennpunkt: Die europäische Gemeinschaft auf dem Prüfstand

Ein klares Ja für ein EUROPA! 
Und das heißt „in guten und in schlechten Zeiten“.
Eine starke Gemeinschaft ist nun gefragt, die sich nicht durch Panikmache zu einer Europa-Gegnerschaft entwickeln darf.

Griechenland darf keinesfalls aufgegeben werden!

Trotz der anhaltenden dramatischen Finanzkrise darf dieses Land weder bevormundet noch degradiert werden. Ein fatales Zeichen zur Isolation wäre die Rückstufung mit der Einführung der Drachme. Völlig naiv ist auch die Annahme, dass sich ein Land in einem Jahr aus der Krise befreien kann. Reformprozesse sind immer schmerzlich und zeitintensiv.

Die Medien hetzen und schüren mit ständigen Spekulationen die Angst der Bevölkerung und torpedieren zusätzlich die Bemühungen des Landes. Das erzeugt Ablehnung und  Misstrauen bis hin zu einer Aggression durch Nervosität und Unwissen.Vielmehr ist ein staatengemeinschaftliches Denken gefragt.
Warum nicht gar eine Vereinigung der Bundesstaaten:
Vereinigte Staaten von Europa?

Isolierung und das „klein klein Denken“ mit der Wiedereinführung der Staatsgrenzen wäre ein dramatischer Rückschritt und käme einer Renationalisierung gleich.
Jede egoistische Haltung führt zu einem Dominoeffekt mit großer Folgewirkung.

Wie ist das in Deutschland mit seinen vielen – zu vielen – Bundesländern?
Die Starken helfen den Schwachen. Die finanzarmen Bundesländer Bremen und das Saarland werden schon lange von den anderen Bundesländern mitfinanziert und unterstützt.

Wie ist das bei den Vereinigten Staaten von Amerika?
Auch hier sind Staaten wie etwa Kalifornien Empfängerstaaten und werden damit am Leben erhalten.

Ein starkes Europa braucht Durchhaltevermögen und muss Standhaftigkeit zeigen.
Nur mit einer politischen Reife wird dieser europäische Gedanke getragen.

Die Politik darf nicht von den Spekulanten bestimmt werden.

Ein Investitionsplan ist gefordert und vor allem Banken müssen in Haftung genommen werden. Der Gedanke für die Möglichkeit einer Umschuldung oder gar einen Schuldenschnitt wäre ein Schritt in die richtige Richtung.

Die richtigen Konsequenzen entscheiden über Friede, Freiheit und Wohlstand und niemals darf dabei die Demokratie in eine ernsthafte Gefahr geraten.

Fazit: Ein klares Nein zu einer Spaltung und Nein zu einem anti-europäischen Gedanken!

Gefordert ist eine klare Unterstützung für neue Chancen.
Solidarität befreit und stärkt die europäische Gemeinschaft!

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