Finanzen

Dezember 2011

Das Dilemma mit der Diktatur der Finanzmärkte

Wo ist eigentlich die ursprünglich hoch gepriesene Ehre der Banker geblieben?
Wir haben eine Bankenkrise, die durch überschäumende Gier so mancher schrankenloser Zocker ausgelöst wurde. Sparen mit harten Daumenschrauben für das Volk steht dem skrupellosen Zocken vieler Finanzinstitute gegenüber.

Regierungen und Institutionen sind dringend aufgerufen, zu handeln und diese Maßlosigkeit endlich zu stoppen.

Was ist zu tun?
Engagement ist angesagt!
Jeder Einzelne sollte sich nicht grundsätzlich darauf verlassen, dass die Anderen schon etwas tun werden, um die geschilderte Situation zu ändern. Die Symptome der bewussten Attacken rigoroser Finanzhaie müssen an der Wurzel gepackt und bekämpft werden.

In einem Jahresrückblick auf die dramatischen Entwicklungen sei erlaubt die Frage zu stellen: Wo ist eigentlich die Ehre der Banker geblieben? Das Wirken auf erfolgreiche und überlegte Geschäfte im Sinne von Ethik und Werte?

Damit unsere wertvolle Freiheit nicht durch Verantwortungslosigkeit einiger systemrelevanter Gruppen untergeht, ist ein Umdenken dringend erforderlich. Der Gedanke des egoistischen Turbokapitalismus auf Pump muss schnellst möglich verschwinden und dafür wieder der verantwortungsvolle Raum für langfristige und seriöse Geldgeschäfte geschaffen werden.

Werte schaffen ohne Ausbeutung!

Die Gesellschaft muss wieder umsichtig handeln und sich auf Kant besinnen:
„Was Du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu!“

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