Behörden

November 2010

Deutsche Post

Sehr geehrter Herr Bensien,

die Deutsche Post gehört seit jeher zum Aushängeschild Deutschlands und jeder Postkunde schätzte bis dato den Service der vielen gut ausgebildeten Mitarbeiter des Unternehmens.

Dieses erfolgreiche Unternehmen wurde jedoch Schlag auf Schlag  durch übergierige und kundenverachtende Managezerstört.

Sich zu folgendem Slogan zu bekennen, wäre ehrlich:  "Zum Wohle der Aktionäre" zum "Schaden der Allgemeinheit"!

Fazit: Ethisches Versagen auf der ganzen Linie!

Der eingeschlagene Irrweg, Poststellen in Supermärkten oder bei Getränkehändlern einzurichten, ist nicht nur ein Ärgernis für alle Beteiligten sondern auch höchst unklug.

Der Beruf des "Postlers" wird ausgelöscht. Postler werden durch jobbende und billige, ungelernte Arbeitskräfte ersetzt. 

Heißt es bald "Hartz-IV-Post"? 

Dabei müsste klar sein: Der Prozess der Zerstörung einer den Bürgern vertrauten und beliebten Institution wie die Post wird in der Sackgasse enden.  

Das ehemals  positive Aushängeschild der Post wird mehr und mehr zu einem tragischen Mahnmal.

Die derzeitige Botschaft  "Die Kunden sollen sehen wie sie zurecht kommen" zeigt einen im höchsten Maße ausartenden arroganten und zynischen Verhaltenskodex.  

Wie wird eigentlich mit den Menschen umgegangen?

proCulture appelliert an die Ethik, ohne die unsere Gesellschaft gesitig und anschließend materiell eingeht. 

proculture greift Missstände auf und meldet diese über die Plattform www.procultur.eu einer großen interessierten Community.

Die Post im derzeitigen Auftritt erhält von und die "ROTE KARTE".

Tun Sie etwas, was die Post wieder symphatisch und ethisch macht!

Wir werden turnusmäßig die Entwicklung der Post überprüfen, und hoffen, die ROTE KARTE gegen eine grüne austauschen zu können.

Ich höre gerne von Ihnen.

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